Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke der Bee Gees, einer britischen Popmusik-Band bestehend aus den Brüdern Barry, Maurice und Robin Gibb, die von 1958 bis in die 2000er bestanden. Sie beinhaltet die Aufnahmen der Band von den ersten Veröffentlichungen 1963 in Australien bis zu den Mixen und Kompilationen, die nach dem Tod von Maurice Gibb 2003 erschienen sind.

Den Quellenangaben zufolge hat sie bisher mehr als 120 Millionen Tonträger verkauft, davon alleine in ihrer Heimat über 14,5 Millionen, damit gehört sie zu den erfolgreichsten Bands aller Zeiten. Alleine in Deutschland verkauften die Bee Gees bis heute über neun Millionen Tonträger und zählen somit zu den Interpreten mit den meisten verkauften Tonträgern in Deutschland. Ihre Single Massachusetts verkaufte sich allein über zwei Millionen Mal und zählt zu den meistverkauften Singles in Deutschland. Mit den Alben Saturday Night Fever: The Original Movie Sound Track (1,5 Millionen) und The Very Best of the Bee Gees (1 Million) landeten die Bee Gees zwei weitere Millionenseller, die zu den meistverkauften Musikalben in Deutschland zählen.

Alben

Studioalben

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Livealben

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Kompilationen

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Weitere Kompilationen

  • 1969: Rare, Precious & Beautiful, Volume 3 (frühe australische Aufnahmen von 1963–1966)
  • 1970: Inception / Nostalgia (frühe australische Aufnahmen (1966), nur in Deutschland/Frankreich/Japan 1972 veröffentlicht)
  • 1978: The Bee Gees Bonanza – The Early Days (UK: Silber)
  • 1982: Greatest, Volume 1: 1967–1974 (nur in Deutschland veröffentlicht)
  • 1998: Brilliant From Birth (frühe australische Aufnahmen (1963–1966), nur in Australien veröffentlicht)
  • 2013: Morning of My Life – The Best of 1965–66 (frühe australische Aufnahmen, nur in Australien veröffentlicht)
  • 2013: The Festival Albums Collection 1965–67 (frühe australische Aufnahmen (1963–1966), nur in Australien als 3 CD-Box veröffentlicht)

Soundtracks

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Weitere Soundtracks

  • 1971: Melody (Nummer 1 in Japan)

Singles

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Weitere Singles

Videoalben

Weitere Videoalben

  • 1985: A Virgin Video Music Biography - The Bee Gees 1967-1978
  • 1997: Keppel Road - The Life and Music of The Bee Gees
  • 2001: This Is Where I Came In - The Official Story of The Bee Gees
  • 2009: Live By Request (UK: Gold)

Boxsets

Weitere Boxsets

  • 1990: Tales of the Brothers Gibb (6 LP-/4 CD-Box)
  • 2006: The Studio Albums 1967-1968 (6 LP-/6 CD-Box)
  • 2014: The Warner Bros. Years 1987–1991 (5 CD-Box)
  • 2015: 1974–1979 (5 CD-Box)

Autorenbeteiligungen

Neben ihren eigenen Songs schrieben die Bee Gees auch Lieder für andere Künstler wie zum Beispiel Barbra Streisand oder Diana Ross. In der folgenden Tabelle ist eine Auswahl dieser Songs aufgelistet:

Hier eine Übersicht aller Alben, die ausschließlich für einen anderen Künstler geschrieben worden sind

Alben, die ausschließlich aus Bee-Gees-Cover-Songs bestehen

Statistik

Chartauswertung

Auszeichnungen für Musikverkäufe

Siehe auch

  • Liste der Lieder der Bee Gees

Literatur

  • US-Singles: Joel Whitburn: Joel Whitburn’s Top Pop Singles 1955–2006. Billboard Books, New York 2007, ISBN 978-0-89820-172-7.  / US-Alben: Joel Whitburn: Joel Whitburn’s Top Pop Singles 1955–2006. Billboard Books, New York 2006, ISBN 0-89820-172-1. 

Quellen

Weblinks

  • Kommentierte Diskografie (Word, verlinkt)
  • Musik-Sammler-Diskografie
  • 45cat-Discography
  • Bee Gees bei AllMusic (englisch)
  • Bee Gees/Diskografie bei Discogs
  • Chartquellen: DE AT CH UK US AU (Top 50 ab 1989)

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Bee Gees/Diskografie Wikipedia

Der Komponist der Bee Gees